Wednesday, February 25, 2009
Weihnachten
Wir haben Truthan gegessen. Im die Morgen, wir schenken Geschenke. Die Tag ist sehr schnell, aber es ist gut. Die Familie ist immer glücklich. Wir haben "Spoons" gespielt. Ich sieg, naturalich. Es kann blutig, obwohl werden.
Das ist meine normal Weihnachten. Zu mich, Weihnachten is sehr toll in die Stone Hause.
Meine Weinachstag
Weihnachten
Rachel Taylor
Ich liebe Weihnachten! Wir bereiten das Tag nach Dankfest. Wir kaufen ein Weihnachtenbaum und wir dekorieren das baum zusammen. Mein Vater rustet Befeurung in die Fenster und in die Garten. Er hangt ein Frobelstern in unser Vorbau. Meine schwester Anna und ich, wir rustet zwei kleinen Feriendorfer. Wir haben ein Nordpol Feriendorf und ein Charles Dickens Feriendorf. Wir machen viele Kuchen. Mein Bruder Matt liebt die Kuchen mit Erdnussbutter und Schokolade. Wir haben ein Adventskalendar, dass unsere Tante Elizabeth habe gemacht wann Matt and ich waren kleinen Kinder. Wir haben viele Weihnachten Bucher und ich kaufe neue Bucher fur unser Sammlung jede Jahr.
Charliss
Tuesday, February 24, 2009
Weihnachten Zeit!
Weihnachten
Meine Weihnachten
chinesische Essen und Kartoffelnpfannenkuchen
Stevie!! Wie bei uns gefeiert wird...
Mein Weihnachten
Weihnachten ist ein groß Feiertag. Jedes Jahr, ich habe Weihnachten zu Hause mit meiner Familie. In diesem Jahr, war es das erste Jahr, mein Bruder hatte nach Hause zu kommen zu Weihnachten. Er hat geziehen in sein Haus aus im Mai. Als ich war jünger, jeden Heiligabend, wir gehen zu einer großen Party in das Haus meiner Tante. Dann würden wir kommen zurück und fernsehen Sie Rudolph Die Rot-Nase Rentier. Jedes Weihnachten Morgen, ich aufwache frühzeitig, vor dem alle anderen in meinem Haus. Dann, meine Mutter aufwacht. Dann müssen wir warten, bis mein Bruder und Vater. Weihnachten ist für uns sehr entspannt. Wir öffnen einige unserer präsentiert, dann stoppen und frühstücken. Dann öffnen Sie den Rest der Geschenke und unsere Strümpfe. Der Rest des Tages verbringen sie entspannende. Weihnachten zu Hause mit meiner Familie ist fantastisch! Jedes Weihnachten Abendessen haben wir Schinken, Kartoffeln und Reis. Es ist lecker!
Wie bei uns gefeiert wird
Wie bei uns gefeiert wird
Wie bei uns gefeiert wird
Meine Weihnachtstag - Gray
Wednesday, February 11, 2009
Freuds Couch
Freud: Greuss Gott, mein Lieber! Legen Sie sich auf diese Couch. Was ist deine Probleme?
Patient: Ich have immer wieder den Traum.
Freud: Oh, was war seiner Traum?
Patient: Ich bin durch die Schlucht laufen. Die Mauern sind sehr, sehr gross. Dann, wasser feullt langsam die Schlucht auf, und ich bin gefangen. Dann, ich wache aus.
Freud: Hmm, sehr interessant. Sind Sie im Stress?
Patient: Ja, ich habe viele Hausaufgaben, viele Preufrungs, und die Arbeiten.
Freud: Also, die Schlucht ist seinen Lebensweg. Die Wasser ist die Arbeiten, wiel Sie sind uberwaltig. Ich denke dass, Sie benutzen einen Urlaub.
Patient: Faszinierend! Aber, ich stimme bei! Danke Herr Doktor Freud.
Merkwurdirg Traum!
F: Hallo!
P: Hallo Doktor Freud!
F: Was ist ihre Problem?
P: Ich hatte ein Traum und es ist sehr verworren.
F: Oh?
P: Ich war schwanger unc ich war abgestumpft. Aber, wenn die Zeit fur die Geburt hat gekommen, ich hatte geboren nicht ein Kindlein, aber ein Stuck Kuchen. Ich hatte gesagt: „Jetzt, ich brauche nicht meinen Studienlangen verlassen, aber es ist moglich ein Stuck Kuchen lieber?“ Dann, ich weckte auf. Das Stuck Kuchen war derselbe mit das Stuck Kuchen, habe ich gegessen in meine Kurs hebraisch.
F: Sehr interessant. Merkwurdig. Faszinierend. Ich glaube Sie braucht arbeiten mit Leute und nicht mit hebraisch.
P: Danke Doktor Freud!
Freuds Couch
F: Guten Tag. Legen Sie sich auf diese Couch bitte. Beschreiben Sie bitte Ihren Traum.
P: In meine Traum, ich falle immer, aber ich setze nicht auf.
F: Sehr interessant. Wann haben Sie diesen Traum?
P: Seit vier Monaten.
F: Das ist faszinierend! Ich denke dass, Sie haben Schuldgefühle wegen Ihren Sohn ist töt. Nehmen Sie diese Tabletten und rufen Sie mich an in ein Monat!
P: Danke Herr Doktor!
F: Auf Wiedersehen.
Freud
Freud: Gruess Gott, mein Lieber! Legen Sie sich auf diese Couch. Na, was haben Sie denn?
P: Ich habe immer wieder den gleichen Alptraum. Es ist sehr fremd.
F: Oh, faszinierend. Sagen mich bitte!
P: Ich bin die Strasse gerennen. Waehrend ich renne, einen haesslich grossen Anschein anmuten.
F: Und seit wann haben Sie diesen Traum?
P: Seit zwei Jahren.
F: Sehr interessant. Sie haben Angst fuer deinem Anschein. Sie brauchen mehr Konfidenz.
P: Oh, danke, Herr Doktor Freud!
Freuds Couch
Freud: Morgen! Legen Sie sich auf diese Couch bitte. Was ist deine Probleme?
P: Ich habe immer wieder den gleichen Traum. Es ist sehr Merkwurdig.
F: Seit wann haben Sie diesen Traum?
P: Seit sechs Monaten.
F: Sehr interresant. Beschreiben Sie bitte Ihren Traum.
P: Ja, ich wandere in die Alpen und ich fahre Ski. Meine Mutter kommt aus die Baume mit Speck. Sie werft der Speck nach mich und ich fange der Speck in meinen Mund.
F: Faszinierend! Sehr interresant!
P: Was bedeutet meinen Traum Doktor?
F: Die Alpen sind eine schwere Reise. Ski fahren ist Spass machen. Deine Mutter bedeutet dein Heim und der Speck ist deine Lieblingsessen! Ich mag der Speck auch! Wollen Sie Fruhstuck essen?
P: Danke Doktor!
Freud
SF: Guten Morgen. Bitte, deine Traum sagst.
P: Ich habe angst vor mein Prufung und ich schlaufe nicht. Ich habe keine Traum.
SF: Ah, nein gut! Wenn hat letzt Traum?
P: Um Sonntag. Ich habe gegan ski laufen in die Alpen getraumt.
SF: Ja, ski laufen in die Alpen ist hoch. Wer in dein Traum?
P: Ah, mich, mein Hund, meine Fruendin, und meine Bruder.
SF: War die Traum gut oder faul?
P: Ist sehr gut! Ich ski lauft betrachtlich!
SF: Gut! Du bist okay! Und, dein Prufung werdt okay, also.
P: Dankeschon!
Freuds Couch
Freud: Guten Tag. Woruber traumen Sie? Beschreiben Sie bitte Ihren Traum.
Patient: Ich habe immer weider den gleichen Traum. Seit drei Jahren ich hat uber einem Hund und einer Katze getraumt. Der Hund hat die Katze gejagt. Die Katze lief.
Freud: Noch etwas?
Patient: Manchmal es gibt eine Ratte auch.
Freud: Welche Farbe waren die Tiere?
Patient: Der Hund ist rot, die Katze ist blau, und die Ratte ist weiß.
Freud: Sehr interessant.
Patient: Was es bedeutet?
Freud: Ein Moment, bitte…. ja. Der Hund ist das Uber-Ich. Die Katze ist das Ich. Der Ratte ist das Es. Sie kampfen. Es ist normal.
Patient: So bin ich nicht verruckt?
Freud: Nein, aber Sie mogen nicht Ihre Mutter.
Patient: Was?
Tuesday, February 10, 2009
Charliss
F: Guten Tag! Legen Sie sich auf meine Couch. Was ist das Problem?
P: Ich habe schrecklichste Dinge geträumt. Ich war mit einem groβem Alligator ins kleines Zimmer!
F: Das ist sehr schaurig. Was noch?
P: Der Alligator hat dort gesessen und er hat meine Schuhe gegessen. Ich war sehr traurig. Die Schuhe waren meine Lieblingsschuhe.
F: Können Sie mehr sagen?
P: Nein, denn ich bin aufgewacht. Ich hatte Angst vor des Alligators.
F: Der Alligator ist Sein Vater und die Schuhe sind Sie. Sie hatten Angst vor des Vaters. Er ist nicht nett und sympathisch.
P: Ich stimme das nicht! Ich liebe mein Vater.
F: Denn wo warst er ein Alligator? Sie sind blöd.
Freud
F: Guten Tag! Wie geht’s?
P: Ich habe am Montag einen außergewöhnlichen Traum gehabt. Seit dem Traum, ich denke nur an ihm.
F: Sehr interessant. Was haben sie von träumen?
P: Erst, bin ich höchste Frau Amerikas, und die Leute lachen sich über meiner Höhe.
Aber, ich weiß das nicht. Ich freue mich auf mein freiern in Österreich.
F: Faszinierend. Das ist sehr wichtig dann trotz die Kritik sind sie uninteressiert sie sich für sein Lachen. Das bedeutet das mögen Sie nicht der Lachen der Leute hören.
P: Ja, aber bin ich denn in Österreich und bin ich die kleinste Frau Österreichs. Ich möchte in der Alpen Ski laufen, aber kann ich nicht Ski laufen weil ich allzu kleine bin.
F: Das Problem ist das Sie sind am konfusten. Ich möchte Sie helfen, aber kann ich nicht machen. Sie sind hilflos.
Freud
Patient: Guten Morgen, Herr Doktor Freud!
Freud: Guten Morgen! Legen Sie sich auf meine Couch. Was haben Sie denn?
Patient: Oh, ich habe immer wieder den gleichen Traum. Ich bin sehr konfus. Es ist merkwürdig aber sehr interessant.
Freud: Es ist beide? Was für einen Traum mein Lieber?
Patient: Ich sitze auf einer Wolldecke in meinem Schlafzimmer. Die Wolldecke fliegt. Ich steige durch das Fenster und in die Sterne . Ich lande auf einem anderen Planeten: Deutschland. Ich heirate Aladin und er zieht mir Würste
Freud: Aladin? Faszinierend! Seit wann haben Sie diesen Traum?
Patient: Seit zwei Jahren!!!!
Freud: Ahh.. Sie sind in der Liebe mit Disney-Filmen...und Ihrer Mutter. Sie denken, dass sie, wie die Wolldecke und das Aladin magisch ist.
Patient: Danke! Sie sind ein Genie.
Freuds Couch
Freud: Grüß Gott, mein Lieber! Legen Sie sich auf diese Couch. Na, was haben Sie denn?
Patient: Ich have immer wieder den gleichen Traum!
Freud: Ja, und seit wann haben Sie diesen Traum?
Patient: Seit zweit Wochen.
Freud: Sehr interessant. Beschreiben Sie bitte Ihren Alptraum!
Patient: Ich bin ein Vogelstrauß mit einem großen Schnurrbart. Ich habe orange Füße und ich kann Essen nicht finden. Dann unter meinem Flügel, gibt es ein Sandwich, aber ich bin hungrig nicht.
Freud: Langweilig.
Patient: Langweilig?
Freud: Ja, natürlich sind Sie unorganisiert und spontan. Sie haben eine Frau nicht gefunden.
Patient: Und?
Freund: Nichts mehr.
Patient: Aber ich habe das gewusst.
Freund: Es tut mir leid. Sie sind faszinierend nicht.
Freunds Couch
Freud: Guten Tag! Legen Sie sich auf diese Couch.
Patient: Herr Doktor, ich habe immer wieder den gleichen traum.
Freud: Sehr interessant. Seit wann haben Sie diesen Traum?
Patient: Vier Monaten.
Freud: Beschreiben Sie bitte Ihren Traum.
Patient: Ich bin allein in mein Zimmer.
Freud: Naturlich.
Patient: Ich lese ein Buch, aber der Buch ist klein und ich kann nicht leist die Worter
Freud: Merkwurdig, vielleicht brauchen Sie Brille.
Patient: Dann der Buch Feuer fangen, und ich kreische "Fucking, Osterreich!"
Freud: Faszinierend!
Patient: Dann meine Schwester rennt in mein Zimmer. Sie sagt "Was falsch ist?" und ich sage "Ich will schnee laufen gehen!"
Freud: Ich liebe schnee laufen.
Freuds Couch
Freud: Guten Tag! Legen Sie sich auf diese Couch. Was haben Sie denn?
P: Ich bin sehr verzwifelt; ich habe immer wieder den gleihen Traum und es ist sehr merkwürdig.
F: Es ist merkwürdig? Hmmmm...beschreiben Sie bitte Ihren Traum.
P: Ja. Ich bin allein. Es gibt einen groß Rasen und viele Bäume. Plötzlich sehe ich eine Kuh. Die Kuh ist lila und sehr sympathisch und sehr glücklich. Sie sagt: „Hallo. Ich bin eine glückliche Kuh. Ich möchte deine Bekannte sein!“
F: Faszinierend. Und was ist Ihre Antwort?
P: Ich sage: „Nein!“ Dann laufe ich und die Kuh weint. Es ist meine Traum.
F: Sehr interessant. Und seit wann haben Sie diesen Traum?
P: Seit fünf Jahren habe ich diesen Traum.
F: Ja...Ich weiß was Ihren Traum bedeuten. Die Kuh ist Ihre Angst, aber die Kuh ist Schokolade aus der Schweiz. Sie sind allein denn Sie muss Ihre Angst überwinden. Gehen Sie aus der Schweiz und Essen Sie Schokolade! Es ist die Antwort!
Einer Traum - Gray
F: Gruess Gott, mein Liber! Legen Sie sich auf meine Couch. Na, was haben sie denn?
P: Herr Doktor, Ich habe eine viele fremd Alptraum!
F: Sehr gut. Was ist der Alptraum, mein Lieber?
P: Ich bin in einem Bus. Der Bus musste mehr als 50 kilometer per stunde fahren, oder es will detonieren. Es gibt viele Leute an dem Bus mit mich. Auch, dramatisch Musik spiele in das Air. Einen Mann an der Bus ist jederman helfen. In der Ende, wir sind heil.
F: Naturalich. Und seit wann haben Sie diesen Traum, mein Herr?
P: Seit Ich “Speed” sehen.
F: Aha, es ist sehr interessant. Sie sagen: Bus, Bombe, eine heldisch Mann und Musik… Fasinierend!
P: Sagen Si emir die ganze Wahrheit Doktor!
F: Die ganz Sache ist eine Film. Du bestimmt seing dazu eine Aktor stehen.