Tuesday, April 28, 2009
Deutsche Kulture
Monday, April 27, 2009
Ich habe erlernt...
Zu guter Letzt
Sunday, April 26, 2009
Zu guter Letzt
Zu guter Letzt
Deutsch 102
Zu guter Letzt
Zu guter Letzt
Tuesday, April 7, 2009
Drew's Ferien
Das waren meine Ferien
Das waren meine Ferien
Das waren Meine Ferien
Meine Urlaub
Meine Urlaub
Das waren meine Ferien
Meine Urlaub
Monday, April 6, 2009
Meine Ferien
Das waren miene Ferien
Das waren meine Ferien
Das waren meine Ferien
Wir blieben in einigen Hotels. Ein befand sich an der Unterseite eines Vulkans. Es gab die heißen Frühlinge, die durch das Hotel gelegen sind. Ich fiel wegen des Dampfs in Ohnmacht. Nachts könnten wir die heiße Lava des Vulkans sehen.
Ein Tag, besichtigten wir eine berühmte Kirche. Während wir das heilige Wasser schmeckten, war unser Mietauto durch einen Polizisten gekleidet. Wir waren nicht imstande, Gebühren zu betätigen, weil die Costa Rican Regierung instabil ist. Glücklicherweise waren unser Geld und Pässe nicht im Auto.
Meine Reise
Das Wetter war warm und sonnig, auβer in Venice. Es regnete viele einer Abend, wenn wir für ein Restaurant suchten. Wir waren sehr durchnässt. In Vernazza schwammen wir ins Mittelmeer. Es war kalt, aber hatten wir Spaβ. Wir fuhren mit viele Zügen nach anderen Städte. In Paris kletterten wir den Eifelturm. Wir könnten alles sehen. Wir sahen zwei EuroCup Fuβballspielen wahrend unserer Reise. Diese Reise war die beste Reise. Ich möchte nach Europa weider fliegen.
Sunday, April 5, 2009
Vor fünf Jahren, ich habe eine Reise nach Kalifornien und Oregon. Es war mein erstes Mal auf einem fliegen an Flugzeug. Ich flog von Boston nach Kalifornien. Es war ohne Haltestellen. Ich ging mit meiner Mutter und Vater. Ich ging für meine ersten nationalen Leichtathletik-Wettbewerb. Wir fuhren aus Oakland, Kalifornien, zu Eugene, Oregon, und besuchte coole Orte auf die Fahrt. Wir sahen die großen Baume und fuhr unser Auto durch eine von ihnen. Wir gingen zu einem Zoo. Ich denke, dass war der beste Zoo immer! Meine Mutter hatte eine junge Linx in den Armen. Also, wir sahen den kalifornischen Sonnenuntergang. Dann wir fuhren zu Oregon. Wir bleiben in Eugene, Oregon. Eugene ist die Heimat der Universitat von Oregon und Nike Town USA. In Eugene, es gibt ein Restaurant namens "Track Town Pizza." In der Restaurant, jede Pizza ist names fur ein Track Event.Und, der ist sehr lecker! Die Strecke war unglaublich treffen! In der Junior Olympics gibt es eine Eroffnungsfeier, und elle die Sportler marschieren im Stadion. Es war sehr cool. Ich angetroffen ein Olympian an der Eroffnungsfeier, aber er war betrunken. Ich konkurriert im Shot Put und Discus. Ich war 14 Jahre alt, und ich konkurrierten entgegan andere 13 und 14 Jahre altes. Ich war zehnten im Discus und vierzehnten im Shot Put. Es war meine erste Verlust des Jahres. Es war ein Wendepunkt in meinem Motivation und Engagement.
Monday, March 23, 2009
Drew Fest
Ein Fest
Ein Fest
Rachel Taylor
Ich erinnere mich noch an ein Fest. Das war am Juni 2001. Wir haben die goldene Hochzeit von meine Groseltern gefeiert. Das Fest fand im Bergen statt. Es war die Umgebung von „Dirty Dancing“ und es war schoen, aber das Wetter war kalt. Beim Fest gab es viele Verwandter. Ich liebe besuchen mit meiner Verwandter, aber ich vorziehe dass ich besuche ein Familie einstmals und nicht zehn einstmals. Das hat mir kleinen Spass gemacht, weil es gibt wenig Kindern. Ich habe viele Essen gegessen und dass ist all dass ich erinnere mich. Ich erinnere mich nicht viele, weil es war langweilig. Aber es war die meistteuer Fest, die habe ich gegangen. Ich hoffe, wenn habe ich eine goldene Hochzeit, dass meine ist mehr Spas fur Kindern.
Charliss
Sunday, March 22, 2009
Ein Fest
Ein Fest
Ein Fest
Ein Fest!!!
Ein Fest
Ein Fest
Ein Fest
Ein Fest
Wednesday, February 25, 2009
Weihnachten
Wir haben Truthan gegessen. Im die Morgen, wir schenken Geschenke. Die Tag ist sehr schnell, aber es ist gut. Die Familie ist immer glücklich. Wir haben "Spoons" gespielt. Ich sieg, naturalich. Es kann blutig, obwohl werden.
Das ist meine normal Weihnachten. Zu mich, Weihnachten is sehr toll in die Stone Hause.
Meine Weinachstag
Weihnachten
Rachel Taylor
Ich liebe Weihnachten! Wir bereiten das Tag nach Dankfest. Wir kaufen ein Weihnachtenbaum und wir dekorieren das baum zusammen. Mein Vater rustet Befeurung in die Fenster und in die Garten. Er hangt ein Frobelstern in unser Vorbau. Meine schwester Anna und ich, wir rustet zwei kleinen Feriendorfer. Wir haben ein Nordpol Feriendorf und ein Charles Dickens Feriendorf. Wir machen viele Kuchen. Mein Bruder Matt liebt die Kuchen mit Erdnussbutter und Schokolade. Wir haben ein Adventskalendar, dass unsere Tante Elizabeth habe gemacht wann Matt and ich waren kleinen Kinder. Wir haben viele Weihnachten Bucher und ich kaufe neue Bucher fur unser Sammlung jede Jahr.
Charliss
Tuesday, February 24, 2009
Weihnachten Zeit!
Weihnachten
Meine Weihnachten
chinesische Essen und Kartoffelnpfannenkuchen
Stevie!! Wie bei uns gefeiert wird...
Mein Weihnachten
Weihnachten ist ein groß Feiertag. Jedes Jahr, ich habe Weihnachten zu Hause mit meiner Familie. In diesem Jahr, war es das erste Jahr, mein Bruder hatte nach Hause zu kommen zu Weihnachten. Er hat geziehen in sein Haus aus im Mai. Als ich war jünger, jeden Heiligabend, wir gehen zu einer großen Party in das Haus meiner Tante. Dann würden wir kommen zurück und fernsehen Sie Rudolph Die Rot-Nase Rentier. Jedes Weihnachten Morgen, ich aufwache frühzeitig, vor dem alle anderen in meinem Haus. Dann, meine Mutter aufwacht. Dann müssen wir warten, bis mein Bruder und Vater. Weihnachten ist für uns sehr entspannt. Wir öffnen einige unserer präsentiert, dann stoppen und frühstücken. Dann öffnen Sie den Rest der Geschenke und unsere Strümpfe. Der Rest des Tages verbringen sie entspannende. Weihnachten zu Hause mit meiner Familie ist fantastisch! Jedes Weihnachten Abendessen haben wir Schinken, Kartoffeln und Reis. Es ist lecker!
Wie bei uns gefeiert wird
Wie bei uns gefeiert wird
Wie bei uns gefeiert wird
Meine Weihnachtstag - Gray
Wednesday, February 11, 2009
Freuds Couch
Freud: Greuss Gott, mein Lieber! Legen Sie sich auf diese Couch. Was ist deine Probleme?
Patient: Ich have immer wieder den Traum.
Freud: Oh, was war seiner Traum?
Patient: Ich bin durch die Schlucht laufen. Die Mauern sind sehr, sehr gross. Dann, wasser feullt langsam die Schlucht auf, und ich bin gefangen. Dann, ich wache aus.
Freud: Hmm, sehr interessant. Sind Sie im Stress?
Patient: Ja, ich habe viele Hausaufgaben, viele Preufrungs, und die Arbeiten.
Freud: Also, die Schlucht ist seinen Lebensweg. Die Wasser ist die Arbeiten, wiel Sie sind uberwaltig. Ich denke dass, Sie benutzen einen Urlaub.
Patient: Faszinierend! Aber, ich stimme bei! Danke Herr Doktor Freud.
Merkwurdirg Traum!
F: Hallo!
P: Hallo Doktor Freud!
F: Was ist ihre Problem?
P: Ich hatte ein Traum und es ist sehr verworren.
F: Oh?
P: Ich war schwanger unc ich war abgestumpft. Aber, wenn die Zeit fur die Geburt hat gekommen, ich hatte geboren nicht ein Kindlein, aber ein Stuck Kuchen. Ich hatte gesagt: „Jetzt, ich brauche nicht meinen Studienlangen verlassen, aber es ist moglich ein Stuck Kuchen lieber?“ Dann, ich weckte auf. Das Stuck Kuchen war derselbe mit das Stuck Kuchen, habe ich gegessen in meine Kurs hebraisch.
F: Sehr interessant. Merkwurdig. Faszinierend. Ich glaube Sie braucht arbeiten mit Leute und nicht mit hebraisch.
P: Danke Doktor Freud!
Freuds Couch
F: Guten Tag. Legen Sie sich auf diese Couch bitte. Beschreiben Sie bitte Ihren Traum.
P: In meine Traum, ich falle immer, aber ich setze nicht auf.
F: Sehr interessant. Wann haben Sie diesen Traum?
P: Seit vier Monaten.
F: Das ist faszinierend! Ich denke dass, Sie haben Schuldgefühle wegen Ihren Sohn ist töt. Nehmen Sie diese Tabletten und rufen Sie mich an in ein Monat!
P: Danke Herr Doktor!
F: Auf Wiedersehen.
Freud
Freud: Gruess Gott, mein Lieber! Legen Sie sich auf diese Couch. Na, was haben Sie denn?
P: Ich habe immer wieder den gleichen Alptraum. Es ist sehr fremd.
F: Oh, faszinierend. Sagen mich bitte!
P: Ich bin die Strasse gerennen. Waehrend ich renne, einen haesslich grossen Anschein anmuten.
F: Und seit wann haben Sie diesen Traum?
P: Seit zwei Jahren.
F: Sehr interessant. Sie haben Angst fuer deinem Anschein. Sie brauchen mehr Konfidenz.
P: Oh, danke, Herr Doktor Freud!
Freuds Couch
Freud: Morgen! Legen Sie sich auf diese Couch bitte. Was ist deine Probleme?
P: Ich habe immer wieder den gleichen Traum. Es ist sehr Merkwurdig.
F: Seit wann haben Sie diesen Traum?
P: Seit sechs Monaten.
F: Sehr interresant. Beschreiben Sie bitte Ihren Traum.
P: Ja, ich wandere in die Alpen und ich fahre Ski. Meine Mutter kommt aus die Baume mit Speck. Sie werft der Speck nach mich und ich fange der Speck in meinen Mund.
F: Faszinierend! Sehr interresant!
P: Was bedeutet meinen Traum Doktor?
F: Die Alpen sind eine schwere Reise. Ski fahren ist Spass machen. Deine Mutter bedeutet dein Heim und der Speck ist deine Lieblingsessen! Ich mag der Speck auch! Wollen Sie Fruhstuck essen?
P: Danke Doktor!
Freud
SF: Guten Morgen. Bitte, deine Traum sagst.
P: Ich habe angst vor mein Prufung und ich schlaufe nicht. Ich habe keine Traum.
SF: Ah, nein gut! Wenn hat letzt Traum?
P: Um Sonntag. Ich habe gegan ski laufen in die Alpen getraumt.
SF: Ja, ski laufen in die Alpen ist hoch. Wer in dein Traum?
P: Ah, mich, mein Hund, meine Fruendin, und meine Bruder.
SF: War die Traum gut oder faul?
P: Ist sehr gut! Ich ski lauft betrachtlich!
SF: Gut! Du bist okay! Und, dein Prufung werdt okay, also.
P: Dankeschon!
Freuds Couch
Freud: Guten Tag. Woruber traumen Sie? Beschreiben Sie bitte Ihren Traum.
Patient: Ich habe immer weider den gleichen Traum. Seit drei Jahren ich hat uber einem Hund und einer Katze getraumt. Der Hund hat die Katze gejagt. Die Katze lief.
Freud: Noch etwas?
Patient: Manchmal es gibt eine Ratte auch.
Freud: Welche Farbe waren die Tiere?
Patient: Der Hund ist rot, die Katze ist blau, und die Ratte ist weiß.
Freud: Sehr interessant.
Patient: Was es bedeutet?
Freud: Ein Moment, bitte…. ja. Der Hund ist das Uber-Ich. Die Katze ist das Ich. Der Ratte ist das Es. Sie kampfen. Es ist normal.
Patient: So bin ich nicht verruckt?
Freud: Nein, aber Sie mogen nicht Ihre Mutter.
Patient: Was?
Tuesday, February 10, 2009
Charliss
F: Guten Tag! Legen Sie sich auf meine Couch. Was ist das Problem?
P: Ich habe schrecklichste Dinge geträumt. Ich war mit einem groβem Alligator ins kleines Zimmer!
F: Das ist sehr schaurig. Was noch?
P: Der Alligator hat dort gesessen und er hat meine Schuhe gegessen. Ich war sehr traurig. Die Schuhe waren meine Lieblingsschuhe.
F: Können Sie mehr sagen?
P: Nein, denn ich bin aufgewacht. Ich hatte Angst vor des Alligators.
F: Der Alligator ist Sein Vater und die Schuhe sind Sie. Sie hatten Angst vor des Vaters. Er ist nicht nett und sympathisch.
P: Ich stimme das nicht! Ich liebe mein Vater.
F: Denn wo warst er ein Alligator? Sie sind blöd.
Freud
F: Guten Tag! Wie geht’s?
P: Ich habe am Montag einen außergewöhnlichen Traum gehabt. Seit dem Traum, ich denke nur an ihm.
F: Sehr interessant. Was haben sie von träumen?
P: Erst, bin ich höchste Frau Amerikas, und die Leute lachen sich über meiner Höhe.
Aber, ich weiß das nicht. Ich freue mich auf mein freiern in Österreich.
F: Faszinierend. Das ist sehr wichtig dann trotz die Kritik sind sie uninteressiert sie sich für sein Lachen. Das bedeutet das mögen Sie nicht der Lachen der Leute hören.
P: Ja, aber bin ich denn in Österreich und bin ich die kleinste Frau Österreichs. Ich möchte in der Alpen Ski laufen, aber kann ich nicht Ski laufen weil ich allzu kleine bin.
F: Das Problem ist das Sie sind am konfusten. Ich möchte Sie helfen, aber kann ich nicht machen. Sie sind hilflos.
Freud
Patient: Guten Morgen, Herr Doktor Freud!
Freud: Guten Morgen! Legen Sie sich auf meine Couch. Was haben Sie denn?
Patient: Oh, ich habe immer wieder den gleichen Traum. Ich bin sehr konfus. Es ist merkwürdig aber sehr interessant.
Freud: Es ist beide? Was für einen Traum mein Lieber?
Patient: Ich sitze auf einer Wolldecke in meinem Schlafzimmer. Die Wolldecke fliegt. Ich steige durch das Fenster und in die Sterne . Ich lande auf einem anderen Planeten: Deutschland. Ich heirate Aladin und er zieht mir Würste
Freud: Aladin? Faszinierend! Seit wann haben Sie diesen Traum?
Patient: Seit zwei Jahren!!!!
Freud: Ahh.. Sie sind in der Liebe mit Disney-Filmen...und Ihrer Mutter. Sie denken, dass sie, wie die Wolldecke und das Aladin magisch ist.
Patient: Danke! Sie sind ein Genie.
Freuds Couch
Freud: Grüß Gott, mein Lieber! Legen Sie sich auf diese Couch. Na, was haben Sie denn?
Patient: Ich have immer wieder den gleichen Traum!
Freud: Ja, und seit wann haben Sie diesen Traum?
Patient: Seit zweit Wochen.
Freud: Sehr interessant. Beschreiben Sie bitte Ihren Alptraum!
Patient: Ich bin ein Vogelstrauß mit einem großen Schnurrbart. Ich habe orange Füße und ich kann Essen nicht finden. Dann unter meinem Flügel, gibt es ein Sandwich, aber ich bin hungrig nicht.
Freud: Langweilig.
Patient: Langweilig?
Freud: Ja, natürlich sind Sie unorganisiert und spontan. Sie haben eine Frau nicht gefunden.
Patient: Und?
Freund: Nichts mehr.
Patient: Aber ich habe das gewusst.
Freund: Es tut mir leid. Sie sind faszinierend nicht.
Freunds Couch
Freud: Guten Tag! Legen Sie sich auf diese Couch.
Patient: Herr Doktor, ich habe immer wieder den gleichen traum.
Freud: Sehr interessant. Seit wann haben Sie diesen Traum?
Patient: Vier Monaten.
Freud: Beschreiben Sie bitte Ihren Traum.
Patient: Ich bin allein in mein Zimmer.
Freud: Naturlich.
Patient: Ich lese ein Buch, aber der Buch ist klein und ich kann nicht leist die Worter
Freud: Merkwurdig, vielleicht brauchen Sie Brille.
Patient: Dann der Buch Feuer fangen, und ich kreische "Fucking, Osterreich!"
Freud: Faszinierend!
Patient: Dann meine Schwester rennt in mein Zimmer. Sie sagt "Was falsch ist?" und ich sage "Ich will schnee laufen gehen!"
Freud: Ich liebe schnee laufen.
Freuds Couch
Freud: Guten Tag! Legen Sie sich auf diese Couch. Was haben Sie denn?
P: Ich bin sehr verzwifelt; ich habe immer wieder den gleihen Traum und es ist sehr merkwürdig.
F: Es ist merkwürdig? Hmmmm...beschreiben Sie bitte Ihren Traum.
P: Ja. Ich bin allein. Es gibt einen groß Rasen und viele Bäume. Plötzlich sehe ich eine Kuh. Die Kuh ist lila und sehr sympathisch und sehr glücklich. Sie sagt: „Hallo. Ich bin eine glückliche Kuh. Ich möchte deine Bekannte sein!“
F: Faszinierend. Und was ist Ihre Antwort?
P: Ich sage: „Nein!“ Dann laufe ich und die Kuh weint. Es ist meine Traum.
F: Sehr interessant. Und seit wann haben Sie diesen Traum?
P: Seit fünf Jahren habe ich diesen Traum.
F: Ja...Ich weiß was Ihren Traum bedeuten. Die Kuh ist Ihre Angst, aber die Kuh ist Schokolade aus der Schweiz. Sie sind allein denn Sie muss Ihre Angst überwinden. Gehen Sie aus der Schweiz und Essen Sie Schokolade! Es ist die Antwort!
Einer Traum - Gray
F: Gruess Gott, mein Liber! Legen Sie sich auf meine Couch. Na, was haben sie denn?
P: Herr Doktor, Ich habe eine viele fremd Alptraum!
F: Sehr gut. Was ist der Alptraum, mein Lieber?
P: Ich bin in einem Bus. Der Bus musste mehr als 50 kilometer per stunde fahren, oder es will detonieren. Es gibt viele Leute an dem Bus mit mich. Auch, dramatisch Musik spiele in das Air. Einen Mann an der Bus ist jederman helfen. In der Ende, wir sind heil.
F: Naturalich. Und seit wann haben Sie diesen Traum, mein Herr?
P: Seit Ich “Speed” sehen.
F: Aha, es ist sehr interessant. Sie sagen: Bus, Bombe, eine heldisch Mann und Musik… Fasinierend!
P: Sagen Si emir die ganze Wahrheit Doktor!
F: Die ganz Sache ist eine Film. Du bestimmt seing dazu eine Aktor stehen.
Tuesday, January 27, 2009
Meine Jobs
RA und RAM
Seit 2006, ich habe arbeitet so an RA fur UNC-DHRE. Ich habe arbeitet in Ehringhaus und in Morrison. Ich mache die Runde. Ich berate Studenten. Ich mache die Programme. Ich gehe zu viele, viele Diskussionsveranstaltungen. Seit 2008, ich habe auch arbeitet so an RA Mentor. Ich sende viele Emails. Ich mache Einkaufe fur die Programme von die anderes RAs und ich mache viele Papierkram und ich gehe zu selbst mehr Diskussionveranstaltungen. Ich berate Studenten und viele Ras auch. Es ist uber anspruchsvoll (30 stunde pro Woche), aber ich liebe mein Job.
Meine Jobs
Meine Job
Meine Jobs
Meine Job
Monday, January 26, 2009
Jobs
Meine Jobs
Von Juni 2004 bis Juli 2004 hatte ich einen Vollzeitjob als Assistent beim Buro. Ich habe fur einen Rechsanwalt arbeiten. Es war sehr langweilig.
Von Juni 2005 bis Juli 2006 hatte ich einen Teilzeitjob als Koch beim Restaurant. Ich habe Sandwiches und Obst Getranken gemacht. Ich war auch einen Kassierer.
Jetzt bin ich einen Barista beim Kaffeehaus. Ich mache Milchkaffee und ich verkaufe suses Brot. Ich mag nicht arbeiten aber ich brauche Geld!
Meine Job
Meine Jobs - Gray
In Juni und Juli von 2006 hatte ich einen Friewilligejob mit “Habitat for Humanity.” Ich hat Bauen aufgebauen.
Im Juni und Juli habe ich eine Angelnjob. Ich arbeite mit mienen Cousin auf sein Schiff. Ich wille im Hattares Island North Carolina arbeiten. Ich moechte der Strand gehen.
Meine Jobs
Von Januar 2007 bis jetzt bin ich eine Serviererin bei einem französischen Restaurant in New Jersey. Ich arbeite in das Restaurant während den Ferien. Ich arbeite bei dem Restaurant nicht gern aber ich muss bei dem Restaurant arbeiten weil ich Geld brauche.
Von Juli 2007 bis August 2007 war Sekretärin auch. Ich habe für eine Ärztin gearbeitet. Der Job war sehr langweilig.
Stevie!
Für zwei Jahre war ich ein Badewärter und ein Schwimmenausbilder am YMCA. Ich mochte diesen Job, bis ich eine geringfügige Allergie zum Chlor entwickelte.
Ich habe nicht einen Job in Chapel Hill, aber ich suche nach einem. In Marion meine Heimatstadt, bin ich ein Tutor, ein Babysitter und ein Ersatzlehrer.
Meine Jobs
Charliss
Manchmal mähe den Rasen im Sommer, aber ich interessant mich nicht für mahen. Ich mache viele Geld, wenn ich den Rasen mahe.
Von Mai bis August 2003, 2004, und 2005 ich hatte eine Stelle als eine Lehrerin bei das Museum von Life and Science. Ich habe aktivitäten mit den Kinder gemacht.